InRace

Great 10k von Berlin

Heute wurde es wieder schnell auf den Berliner Straßen. Zum 2. Mal ging ich bei diesem Rennen an den Start. Pünktlich zum Start um 12 Uhr kam

©K.Dörre-Heinig

die Sonne hinter den Wolken hervor. Die erste Hälfte der Strecke ist die schnellere Hälfte – leicht abfallendes Terrain und Schiebewind. Als sich nach gut einem Kilometer die Läufer in ihren Tempos gefunden hatten, konnte ich mich an 4 schnelle Männerbeine festbeißen. Das Anfangstempo belief sich auf 3:10 und 6:25min bei 2k.

©K.Dörre-Heinig

 

Kurz bevor es in den Berliner Zoo ging – bei Kilometer 5 – musste ich leider die zwei schnellen Männer an einem kleinen Anstieg ziehen lassen. Die Matte überlief ich dann bei 16:18min. Für mich eine neue Bestzeit über 5k – allerdings zählt diese nicht offiziell 😉

Im Tierpark entdeckte ich nach ein paar ZickZack-Kurven wieder einen alten Bekannten von meinem letzten Start hier in Berlin – Herr Nashorn 😉

 

Kurz nach Ausgang des Zoos, konnte ich die bis dato 3.-platzierte Frau einholen und stand schön im Wind. Kämpfte mich dann an einen Mitläufer heran und versuchte etwas Windschatten zu bekommen. Das Tempo wurde deutlich langsamer – 3:28/km :/. Aber ich hatte aus meinem Fehler beim Osterlauf in Paderborn in diesem Jahr, als ich 2-3 Kilometer alleine gegen den Wind ankämpfte und mehr als nur Körner ließ, gelernt und

©K.Dörre-Heinig

hielt mich zurück. Mein Plan war es am Ende nochmal aufzudrehen und dieses auch noch zu können 😉

Ich kam genau bei 30 Minuten bei Kilometer 9 vorbei und konnte mit meiner Endbeschleunigung eine Zeit von 33:12min erzielen.

 

Natürlich war die zweite Hälfte langsamer und gerne hätte ich die 33er Marke geknackt. Ich stehe im vollen Marathontraining und bin mit der Leistung sehr zufrieden. Vergangenes Jahr bin ich in Düsseldorf drei Wochen vor Berlin 33:08min gelaufen. Im Training läuft also alles nach Plan.

©K.Dörre-Heinig

 

Vielleicht habe ich irgendwann auch mal Glück nicht gegen Wind ankämpfen zu müssen oder ich nehme mir einfach auch mal über die kürzeren Distanzen einen Pacemaker 😉 Man sieht ja, dass mit Pacer doch einiges mehr zu erreichen ist!

 

–> Ergebnisse

Schreibe einen Kommentar